"Mein Weg ist kein besserer Weg. Mein Weg ist nur ein anderer."

Liebe Leserschaft!

 

Auf diesem Weg möchte ich mich von Euch verabschieden. Für mich hat ein neuer, spannender und sehr fruchtbarer Lebensabschnitt angefangen und ich spüre, dass dies die Ernte meiner persönlichen DS-Geschichte ist.

Ich habe vier Jahre lang gezittert, geweint, gezweifelt und war ziemlich orientierungslos. Über meine Entwicklung habe ich in diesem Blog sehr authentisch und auf andere Art berichtet als man andernorts findet.

Jetzt ist aber die Zeit gekommen, mein wunderbares, neues  Leben zu leben - ohne andere öffentlich daran teilhaben zu lassen.


Meine Entwicklung könnt Ihr in meinem Blog (ganz nach unten scrollen, auf "Sitemap" klicken) nachlesen. Die Seite werde ich vorerst nicht schließen, da sie den Lesern des "Karma-Codes" das Tool der Radix-Erstellung bereithält. Allerdings biete ich keine Mailberatungen mehr an. Ich bin ausschließlich noch über Questico oder meine eigene Beratungsline erreichbar und es erscheinen keine Blogbeiträge mehr. Für mich geht eine wichtige und sehr prägende Ära zu Ende - in meinem persönlichen DS-Prozess habe ich das Loslassen gelernt. Die Arbeit auf dieser Seite gehört dazu.

 

Ich habe mein persönliches Ziel erreicht und danke an dieser Stelle allen Begleitern.


 Alles Gute!

 

 

Sandra

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Sandras Dualseelenblog

Do

05

Mär

2015

Bei aller Liebe - bis hierher, und nicht weiter!

Hallo!

Mein Name ist Lena und ich wage meine ersten Gehversuche als Gast-Bloggerin bei Sandra. Ich bin Ende 2013 hier auf Sandras Seite gestrandet - ausgekotzt vom Leben, wie ein dicker Wal, unbeweglich auf Treibsand. Dualseelen nennt man das, was einem den Boden unter den Füßen wegreißt. Ich bin auch Betroffene und wie wohl viele andere auch taumelte ich erst mal orientierungslos durch dieses Spukschloss namens "Dualseele". Meine Ehe ist zerbrochen. Ich bin aus einem tollen Haus ausgezogen und wohne jetzt in abgewohnten 2ZKB, ursprünglich im Glauben, dass ich mit meiner DS wie im Himmel leben werde.

Ende 2013 kam ich auf diese Internet-Seite und war von dem herben Wind, der in Sandras Blogs herrschte, erst mal schockiert. Ihre nüchternen Worte entzauberten meine DS-Märchenwelt ganz schön und weil ich das damals ziemlich doof fand, zog ich beleidigt von dannen. "Die hat doch keine Ahnung", grummelte ich vor mich hin und tauchte ab in die DS-Szene mit Orakeln, Channelings und Co. Hier wollte ich mein Heil finden. Hier bekam ich das zu hören, was ich hören wollte: "Dein sozialer und finanzieller Abstieg ist die Vorbereitung für den Aufstieg und Du musst all das durchmachen, um vorbereitet zu sein auf die Wiedervereinigung mit Deiner DS." Ich nickte alles ab und mein Leben fuhr Achterbahn. Ich wurde ziemlich krank, konnte nicht mehr arbeiten und verlor meinen Job. Ich bin derzeit dabei, mich aufzurappeln. Ich stalkte meine DS per Facebook und Whatsapp, beobachtete all seine Einträge, interpretierte und rätselte und diskutierte Stunden lang mit Gleichgesinntinnen. Oder Leidensgenossinnen. Mein Leben drehte sich im Kreis, wie man so schön sagt. Ich wollte noch immer das Märchen von der Dualseelenvereinigung glauben - während mir gleichzeitig im Alltag der Arsch auf Grundeis ging, um es mal so salopp zu sagen.

So schlitterte ich so dahin - halb im Wolkenkuckucksheim dank DS, halb in Obdachlosenheim. Meiner DS geht es übrigens materiell und auch sonst ziemlich gut. Und ja - ich kann das ziemlich gut beurteilen. Irgendwann im Sommer 2014 reichte man empört ein Video von Sandra durch eine meiner DS-Gruppen und auch ich war über Sandras Aussage darin entsetzt:  Sie berichtete davon, was für sie Loslassen heißt. Nämlich Akzeptieren. "Ist halt so", sagte sie damals. Das erschreckte mich auf der einen Seite. Und auf der anderen Seite fühlte ich, dass da irgendwas dran sein könnte. Ich las ab und an wieder verstohlen ihre Blogs und ihre kantigen Worte. Irgendwie fand ich die nicht mehr so abstoßend - sondern erschreckend einfach und klar. In meiner ganzen DS-Thematik passierte in Bezug auf meine DS gar nichts. Es war ein Hin und Her wie eh und je. Ein auf mich Zukommen, dann wieder Rückzug. Ständig. Oder Funkstille. Irgendwann fühlte ich, dass das nicht gut für mich ist. Ich bin kein emotionaler Selbstbedienungsladen. Und urplötzlich begriff ich: Wenn jemand Nein sagt, ist das ein Ausdruck seiner Stärker.  Meine DS hat Nein zu mir gesagt. Durch seine Worte, sein Handeln. Ob das jetzt gut ist oder nicht, ob es karmisch konstruktiv ist - es ist in meinen Augen völlig gleichgültig. Und meine Erkenntnis ging weiter: Nicht nur meine DS hat das Recht, Nein zu sagen. Auch ich habe das Recht. Ich habe das Recht, Nein zu jemandem zu sagen, den ich liebe, der mir aber nicht gut tut. Bei aller Liebe - bis hierher und nicht weiter. Das umschreibt meinen Entwicklungsprozess ganz gut. Ich bin noch lange nicht am Ziel angekommen. Aber ich habe die Weichen gestellt. Die rosarote Brille habe ich abgenommen - sie vernebelt die Sicht auf die Dinge, wie sie eigentlich sind: Meine DS sagt Nein zu mir. Auch das ist eine Form der Stärke. Er tut nicht irgendwas, nur weil es irgendwelche Esoteriker oder Szenen  behaupten. Er lebt mit seiner Frau, hat seine Firma. In 3D funktioniert dieses Schema ziemlich gut. Ob wir 5D noch erleben werden - das steht in den Sternen. Sein Nein war und ist ein Ja zu mir. Nicht sein Ja, sondern meines. Mein Ja zu mir selbst. Das war eine großartige Entdeckung. Und auch mein Nein zu diesen Aufs und Abs und Hochs und Tiefs war ein Ja zu mir. Bei aller Liebe, liebe DS...bis hierher und nicht weiter. Ich habe gelernt, ganz friedlich Grenzen zu setzen und auf mich zu hören. Und siehe da: Wo Türen zugehen, öffnen sich plötzlich Tore.


Seid gut zu Euch. Und sagt Ja zu Euch. Jedes Nein zu jemandem oder etwas, was Euch nicht gut tut (und sei es die DS), ist ein Ja zu Euch selbst.


Liebe Grüße.

Lena





So

01

Mär

2015

"Es hat Klick gemacht..."

Liebe Leute,

 

ein morgendliches Ritual: Gibt’s was Neues auf Sandras Seite? Oder auf einer anderen bestimmten Facebook-Seite? Was ist los? Wieso bin ich so gelassen? War das alles ein Spuk? Meinen Zumacher, den gibt’s doch gar nicht. Oder doch? Lieb ich den noch? Oder fühlt es sich so an, wenn man losgelassen hat?

 

Ich habe einige Zeit mit Krankheit verbracht. Jetzt geht es mir besser als vorher. Viele innere Bilder, innere Reisen, innere Gespräche haben mich durch die vergangenen Wochen geführt. Geistige Helfer haben sich zurückgezogen oder auch ganz verabschiedet. Energetisch taucht mein Zumacher zwar immer mal wieder auf, aber dann darf er gehen. So viel Energie hat er mir abgesaugt. So viel, dass ich krank wurde. Das ist meine Vermutung – und nach all dem, was ich während der Grippe gedacht und gefühlt habe, ist meine Lust auf DS auf ein absoluten Tiefpunkt gesunken. Ich bin gelassen, fühle mich sicher, haben viel weniger Angst als früher. Diese Liste könnte ich noch fortsetzen, aber ich hab keine Lust dazu.

 

All das fühlt sich herrlich an und ich wünsche Euch allen, dass Ihr diesen Zustand so bald wie möglich ebenfalls erreicht. Völlig drama-los.

 

Hört in Euch rein. Grenzt Euch vom Zumacher ab. Spürt, wo er sich befindet, wenn Ihr an ihn denkt. Vor Euch? Neben Euch? Wie weit ist er entfernt? Ich hatte gemerkt, dass meiner stets seitlich vor mir stand. Er verstellte mir den Weg. Ich habe ihm einen Platz 20 bis 25 Meter hinter mir gegeben. Ich habe mir mit inneren Bildern und Geschichten einen Ort geschaffen, in dem ich alleine sein kann, in dem es mir gut geht. Dort hat der Zumacher ebenfalls keinen Zutritt. Bastelt Euch innere Refugien, weist den Zumacher an einen Platz, an dem er Euch nicht stört. Aber lebt Euer Leben im Alltag. Bringt Eure Baustellen in Ordnung.

 

Bei mir hat’s klickgemacht, als ich die Erkenntnis zuließ. dass wir in einer beziehungssüchtigen Gesellschaft leben. Dass wir so geprägt sind und aus diesen Süchten raus müssen. Für uns selbst. Eine DS-Beziehung ist nicht romantisch. Die sexuelle Anziehung ist nicht relevant. Der Abgrund in den Augen ist nicht der Himmel, sondern krasses Bühnenbild für unsere Heilung.

 

Noch ein Klick war wichtig: Als sich mein Zumacher am Valentinstag nicht meldete. Schmerz stieg in mir auf. Dann kam mir plötzlich ein Gedanke. Was hätte ich von einem Valentinsgruß in diesem Jahr? Was ist mit nächstem Jahr? Mit übernächstem? Was ist in 30 oder 50 Jahren? Will ich stets an solchen Tagen Trübsal blasen? Im vergangenen Jahr schrieb er mir, dass er sich auch in diesem Jahr bei mir melden werde. Von wegen. Er kann’s nicht. Und wenn ich von so was abhängig (sic!) bin, dann kann ich nur sagen: Nein. Keine Abhängigkeit von Menschen oder Dingen, wer oder was auch immer es sei. Weder DS noch Arbeit, Alkohol oder Geld, Wahrsagern oder Gurus. Besonders schön ist zu merken, dass es mir völlig egal geworden ist, ob sich mein Zumacher irgendwie weiterentwickelt oder nicht. Am Valentinstag war der Schmerz dann wie weggeblasen. Losgelassen.

 

Vielleicht schreib ich hier noch hin und wieder. Jetzt genieße ich aber erstmal wieder ein paar Tage so vor mich hin. Ich werde arbeiten, Spaß haben und in mich hineinhören. Ich werde machen, was mir und denen, die ich liebe, gut tut. Meinem Zumacher tut es anscheinend gut, wenn ich mich zurückziehe. Mir auch. Was für eine Balance!

 

Alles Liebe

Eure Lizzy


So

08

Feb

2015

Raub ihnen den Atem...

Do

05

Feb

2015

Lernen über Leid


Liebe Leute, 


zwei Impulse von Sandra stelle ich heute mal wieder ins Rampenlicht.


 1. Impuls – Morphogenese. Die Morphogenese selbst wird von der Wissenschaft nicht infrage gestellt. Das morphogenetische Feld, wie es Rupert Sheldrake beschrieb, hat aber noch keine große Lobby. Denn es beschleunigt, vereinfacht gesagt, die Evolution. Das kommt vielen seltsam vor, weil man die Wellen des Feldes nicht messen kann. Aber es funktioniert.


 Etwas Neues wird zunächst von einem Individuum gelernt. Dadurch wird ein Wissen ins Feld abgegeben. Jemand anders auf der Welt kann genau diese Sache dann leichter lernen. Ein dritter lernt es noch schneller. Können es genügend Leute, können es plötzlich alle.


 Genau so stelle ich mir das mit der DS-Thematik vor. Denn durch eine DS-Beziehung soll etwas Zwischenmenschliches gelernt werden, das hochkomplex und schwierig ist und absolut konträr zu dem, was man kennt. Also bedient sich die Natur/der Schöpfer/die Evolution/Nenneswieduwillst des morphogenetischen Feldes.


 Wer den DS-Weg geht, macht allen, die ebenfalls auf diesem Weg sind oder ihn noch gehen werden, das Leben einfacher. Angeblich gibt es immer mehr DS-Begegnungen.


 Das Wissen, wie man mit einer DS-Beziehung umgehen kann und was man damit lernt, wird nicht nur „unsichtbar“ ins Feld abgegeben, sondern übers Internet auch physisch zur Verfügung gestellt. Jeder pickt sich das heraus, was für ihn oder sie sinnvoll erscheint. Jeder kann wählen, ob er einer Auslegung Glauben schenkt, eine Therapie versucht oder was auch immer. Wenn nicht, dann nicht. Es ist die Entscheidung, die jeder für sich treffen muss.


 Das gehört mit zum neuen zwischenmenschlichen Miteinander: Zu verstehen, dass man die Wahl hat, bestimmte Gefühle zu fühlen oder nicht und bestimmte Gedanken zu denken oder nicht. Zu verstehen, dass man verantwortlich ist für das, was man tut oder nicht tut. Das ist Erwachsenwerden.


 


Jede DS-Geschichte hat darum auch eine gesellschaftliche und politische Dimension. Denn auch im Umfeld der Dualen kommen Menschen in Bewegung, Veränderungen beginnen, die früher undenkbar waren, und breiten sich immer mehr aus. Dabei geht es um das Thema Bei sich sein und Verbundensein mit allem, was ist – die große energetische Gleichung: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.


 


Das zu lernen, geht im Dualseelen-Prozess besonders einfach. Denn man hat das ideale Gegenüber. In normalen Beziehungen ist es schwerer, das ideale Maß für „wie dich selbst“ zu finden. Denn wie viel ist richtig? 50 Prozent, damit der andere auch 50 Prozent hat? Oder ich 100 Prozent, damit der andere auch 100 Prozent von mir bekommen kann? BEKOMMT er das dann eigentlich oder ist es einfach DA? Ist 100 Prozent nicht zu viel, weil ich dann egoistisch bin? Oder ist ein Egoist jemand, der für sich selbst MEHR als 100 Prozent Liebe hat, also zum Beispiel 130 Prozent? Dann bliebe für den anderen ja nur 70 Prozent übrig. Wie viel sind überhaupt 100 Prozent? Wie fühlt sich das an? Das lernen wir erst schmerzhaft, dann als Aha-Erlebnis im DS-Prozess.


 


Ich glaube, die Gleichung lautet: 100 + 100 = 200.


Jeder ganz bei sich plus jeder ganz bei sich = ideales Miteinander.


Nicht nur zwischen Dualen, sondern zwischen allen Menschen.


Genau das ist die bedingungslose Liebe.


 

Ziemlich simpel, das ganze. Aber so schwer umzusetzen. Denn man hat Dinge an sich und in sich zu ändern, die man von klein auf gelernt hat – und die auch in der Gesellschaft mit ihren Institutionen immer noch brav weitergegeben werden. Da darf man sich selbst nie genug sein. Da sind andere immer unzulänglich etc.  


 Der Dualseelen-Weg bedeutet, diese machtvollen überholten Strukturen aufzubrechen, erst bei sich selbst und infolge bei anderen. Noch mal: Das geht alles auch OHNE Dualseele. Aber wer tut sich so eine massive Veränderung an? Das geht nur übers Leid. Das  anfängliche Glück und das darauf folgende Leid in einer Dualseelen-Beziehung sind so groß, dass man was an sich selbst ändern muss. In „normalen“ Beziehungen findet man sich immer wieder zu schnell ab mit dem, wie es ist. 


 Glücklicherweise leben wir mittlerweile in einer Gesellschaft, in der diese Beziehungen mit allem Glück und Leid überhaupt lebbar sind. Aber wir können nicht darauf warten, dass Psychiater X oder Psychologe Y das Dualseelen-Phänomen wissenschaftlich fundiert bestätigen. Die werden weiter behaupten, es sei eine vegetative Hyperreaktion oder so :-) Wir müssen selbst dazu stehen, dass dieses DS-Phänomen existiert, unsere Heilarbeit tun und darüber hinaus unser Leben leben. Unseres! Nicht das eines anderen.


 Esoteriker nennen das neue zwischenmenschliche Miteinander „goldenes Zeitalter“ und „Aufstieg“, 5D oder Herzkommunikation etc. Aber um dieses „Hach-wie-sind-wir-toll-wir-wissen-wie-es-geht-wir-sind-die-Auserwählten“ geht es gar nicht. Außerdem tat ein Auserwähltentum einer Gesellschaft noch nie gut. Vielmehr zeigt sich daran ein Aspekt der Dualseelen-Thematik, den Sandra ebenfalls schon mal genannt hat: Der Aspekt der Sucht. Auserwählt sein wollen – auch das hat Suchtcharakter.


 


Darum nun zum 2. Impuls – Sucht. Es gibt viel Literatur über Sucht in Beziehungen. Ein älteres Buch scheint mir dabei bemerkenswert und ich empfehle die Lektüre: Anne Wilson Schaef „Flucht vor der Nähe – warum Liebe, die süchtig macht, keine Liebe ist“.


 


Ich habe mich einige Zeit um das Buch herumgedrückt und lieber ein neueres Schaef-Buch gelesen. Aber dieses Buch, erschienen bereits 1992 in Deutschland und immer wieder neu aufgelegt, ist so entlarvend wie erhellend. Schaef beschreibt Sexsucht, Romanzensucht und Beziehungssucht als drei unterschiedliche Süchte. Die Süchte können miteinander zusammenhängen, müssen aber nicht. Außerdem beschreibt sie für jede Sucht verschiedene Stadien.


 


Bemerkenswert ist Schaefs Auflistung dessen, was wir alles so lernen im Leben – und was später absolut logisch dazu führt, dass wir süchtig nach diesen gewohnten Beziehungsdingen sind. Man lese bitte selbst. Als ich die Liste las, was wir alles lernen, um logischerweise süchtig zu werden, wurde mir ganz schwindelig. Weil es moralisch so bekannte Dinge sind. Normal. Aber all das bringt uns weg von uns selbst, hinein in Abhängigkeiten aller Art. Durch das, was in Familien, in Institutionen, in Gesellschaften passiert und beigebracht wird, können wir überhaupt nicht lernen, bei uns zu bleiben.


 


Aber seltsam, ob mit oder ohne Dualseelen: So viele Menschen sind auf der Suche nach Sinn, nach sich selbst, nach Sicherheit. Sie sind vielleicht sogar süchtig nach Sinn. Doch sie suchen immer im Außen. Dabei werden sie all das nur in sich selbst finden. Fertig. Geheimnis gelüftet. Bei sich sein. Nur wer das kann, kann maximale Nähe zulassen. Alles andere ist Flucht vor der Nähe.


 


Die Dualseelen finden im Gegenüber sich selbst. Damit haben sie es gefunden, was sie suchen: sich selbst. Aber im Leid suchen sie dann die Lösung des Problems wieder im Gegenüber. So haben sie es gelernt: Der Zumacher flieht vor der Nähe, in Ablenkung und Schuldzuweisungen. Der Aufmacher flieht vor sich selbst zum Zumacher, weil es da so schön war. Erst wenn der Aufmacher sich entschließt, nicht mehr leiden zu wollen, erst wenn er zuverlässig bei sich bleibt und heilt, kann auch der Zumacher beginnen, sich zu öffnen.


 


Anne Wilson Schaef beschreibt bei jeder Sucht, wie sich die Gesellschaft verändern würde, wenn es diese Sucht nicht mehr gäbe. Das sind bemerkenswerte Ideen. Was mich vor allem beeindruckt hat, ist ihr Hinweis auf Seifenopern und Popsongs, die abhängige Beziehungsstrukturen als normal bzw. als erstrebenswert darstellen.


 


Bei dem Wort Popsongs dachte ich an Lieder, bei denen ich im tiefsten Dualseelen-Leid geheult habe wie ein Schlosshund. Damals wusste ich: Wenn ich diese Lieder hören kann, ohne zu weinen, bin ich einen großen Schritt weiter. Mittlerweile kann ich diese Lieder hören, ohne zu weinen. Ich finde sie immer noch schön. Aber ich interpretiere sie anders.


 


Wie wird sich die Popmusik inhaltlich ändern, wenn einzelne Künstler das neue zwischenmenschliche Miteinander leben und davon erzählen? Ich behaupte, dass das Lied von Andreas Bourani „Mein Herz schlägt schneller als deins“, das man gegenwärtig überall hört, so ein neues Lied ist.


 


Ich glaube, der Weg aus jeder Sucht ist nicht das berühmte 12-Wochen-Programm oder so. Sondern der Weg aus jeder Sucht ist die Selbstliebe. Wie die geht – das zu erfahren, da kommt man sich manchmal vor wie ein Kleinkind, das Laufen lernt. Aber es geht. Allerdings müssen wir uns dabei selbst an die Hand nehmen.


 

Und wozu das ganze? War doch früher auch schön! Seifenopern, Schnulzenlieder, war doch alles gut! Gewohnt! So war das halt, normal. Aber insgesamt war das auch einfach ziemlich infantil-unselbstständig. Macht und Abhängigkeit. Ja, darin fühlte man sich zu Hause. Darin fühlen sich immer noch viele zu Hause. Sucht nach dem, was um einem ist. Die Evolution geht weiter. Aber da sitzen keine Außerirdischen und drücken Knöpfe. Da kommen auch keine Raumschiffe und erleuchten die Welt. Die Menschen lernen einfach immer mehr dazu, sie lernen, ihre Umgebung immer mehr wahrzunehmen. Wie lange hat es denn gedauert, bis der Mensch in der Lage war, dreidimensional zu zeichnen? Wann lernte er, die Zeit, die vierte Dimension, wahrzunehmen und zu messen? Niemand muss sich was drauf einbilden, dass er angeblich die 5. Dimension wahrnehmen kann. Er soll es einfach tun, wenn es so ist. Irgendwann wird das Allgemeingut sein. Man sieht nur mit dem Herzen gut – das wusste schon der Autor des Kleinen Prinzen. Lebt und liebt.


Wenn Ihr Aufmacher seid: Lasst es Euch gut gehen. Legt den Focus auf Euch.


 Wenn sich ein Zumacher hierhin verirrt hat: Geh los und lass einen Stein von deinem Herzen fallen. Es könnte was rausfließen? Das ist Gefühl. Lass es fließen, in Deine Arme. Halte Dein Gefühl lieb und sag ihm, dass es keine Angst haben muss.


Mit diesem Wust an Gedanken sag ich für heute Tschüß.


 Eure Lizzy


So

25

Jan

2015

Affirmation rückwärts

Liebe Leute,

 

für Mütter, die ihr Kind per Kaiserschnitt gebären mussten, gibt es eine Hilfe für Trauma-Bearbeitung: Die Mutter erinnert sich in quasi einer Meditation zurück an den Verlauf der Geburt. Sie soll sich vorstellen, wann die Situation gekippt ist, also, wann ein Kaiserschnitt nötig wurde. Dann soll sie sich vorstellen, wann es noch richtig gut war und wie von diesem Moment an die Geburt auch hätte verlaufen können – also, wie sie sich die Geburt gewünscht hätte. Einfach „träumen“, sich vorstellen und so dem Ereignis, das man nicht erleben wollte, eine Alternative beifügen. Damit wird der historische Fakt „es gab einen Kaiserschnitt“ natürlich nicht rückgängig gemacht. Aber es gibt eine zweite, schönere Geschichte, die ebenso hätte passieren können. Diese Meditation solle man so häufig machen, bis man beim Gedanken „Kaiserschnitt“ sozusagen mit sich im Frieden ist.

 

Ich habe diese Technik nach einem dramatischen Notfallkaiserschnitterlebnis ausprobiert, und es hat super gewirkt. Auch „normale“ Geburten, die trotzdem schöner hätten sein können, kann man so in friedliche Erinnerungen bringen. Mir hat das sehr geholfen.

 

Heute fiel mir diese Technik plötzlich wieder ein.

 

Im Prinzip ist das ja wie „Affirmation rückwärts“. Eine blöde Geschichte, die einen belastet, erhält eine schöne Geschichte als Parallele. Wir können uns entscheiden, welcher wir emotional folgen.

 

Ein Mann sagt zu seinem Enkel, es gäbe zwei Hunde, der eine sei friedlich und zahm, der andere wild und gefährlich. Welcher der beiden wohl überleben werde? Der Enkel weiß keine Antwort. Da sagt der Mann: „Es überlebt der Hund, den ich füttere.“

 

Was hat nun die oben beschriebene Technik mit der DS-Thematik zu tun? Ich habe mich gefragt, ob ich das bei meiner DS-Geschichte genau so machen könnte. Aber NICHT, indem ich mich zurückerinnere, als es mit dem Herrn Zumacher noch schön war. Sondern daran, als es OHNE ihn noch schön war. Und da den Moment suchen, bevor es unabänderlich war, ihm zu begegnen.

 

Das hat mich daran erinnert, dass ich mal dachte, ich würde gerne einen Reset veranstalten. Aber bis wohin soll man die Zeit zurückdrehen? Bis vor die eigene Geburt? Man kommt in den Wald, wenn man darüber nachdenkt. Denn ein Reset ist nicht möglich. Also versucht man immer, das Leben zu leben, als wenn es Herrn Zumacher nicht gäbe. Das ist, wie wir alle wissen, so schwierig.

 

Die oben beschriebene Kaiserschnitt-Trauma-Bewältigung erschien mir darum sinnvoll – und ich habe sie mal durchdacht. Ergebnis: Es fühlte sich TOLL an. Das ist kein Reset. Das ist besser. Denn man ist bei dieser Technik trotzdem die Frau, die man heute ist. Man behält ja die ganzen kostbaren Erfahrungen (Stichwort Lernaufgaben) im Gepäck, die man nur durch die DS-Geschichte machen konnte.

 

Naja, und irgendwie hat es ja durchaus was von Notfallkaiserschnitt, so einen Typen zu treffen. Quasi eine Geburt „von außen“, es stürzt was ins Leben, das enger mit uns verbunden ist als ein eigenes Kind. Nabelschnur kann man abmachen. Seelenschnur nicht. Und dann haben diese Typen auch noch alle ein Problem mit ihrer Mutti ...

 

So dachte ich nun vor mich hin und erinnerte mich immer wieder und ging meinen Lebensweg, den ich mit Herrn Zumacher gegangen war, zurück bis zum schönen Zeitpunkt kurz bevor ich ihn getroffen hatte. Ab da ging ich alleine wieder los – und es fühlte sich GUT an. Friedlich und schön. Seltsam, dachte ich. Wie kann das sein? Wo ist denn der Kummer hin? Hä?? Nicht mal Herr Zumacher erschien vorm geistigen Auge. Herrlich!

 

Der Kummer kam da zurück, als ich daran dachte, dass dieser Typ auf Erden herumläuft und einen immer wieder anfunkt. Dass dieser Zumacher immer wieder in die Quere kommt wie ein Arzt mit seinem Skalpell und sagt: „Süße, wenn du das alleine nicht kannst mit der persönlichen Weiterentwicklung, dann hilft der Onkel Doktor nach.“ Meist ohne Narkose. Aber meiner schafft das mittlerweile MIT Narkose. Das heißt, er latscht wieder an, benimmt sich so ordentlich, dass es irgendwie läuft (ist zum Glück eine rein platonische DS-Beziehung) und verschwindet dann in der Versenkung. Dieses „Sich-ordentlich-benehmen“ nenne ich jetzt mal Narkose. Also, er pöbelt nicht, er verletzt nicht, aber das lasse ich ja auch nicht mehr zu. Haha, ich hab also die Narkose wohl selbst bestellt. Naja, immer noch besser so als ohne.

 

Trotzdem scheint mir das Phantasieren meines Lebensablaufs ab einem bestimmten Zeitpunkt OHNE ihn ein gangbarer Weg zu sein.

 

Und als ich so herumüberlegte und phantasierte und visionierte, fiel mir etwas ein, was ich schon längst vergessen hatte – nämlich der Ratschlag einer ganz tollen Frau, der ich mal einen ganzen Wust an Gedanken rund um mein DS-Desaster geschildert hatte und gar keine konkrete Bitte um Rat formulieren konnte, weil es so ein Durcheinander war. Da sagte diese Frau, ihr fiele ganz spontan dazu nur etwas aus dem Bereich der Quantentheorie ein. Nämlich: Ich solle die Zeitlinie wählen, auf der es mir gutginge.

 

Zeitlinie? Wechseln? Das ist ja Science Fiction live.  Aber es war ein unerhört spannender Gedanke!

 

Als ich unsicher fragte, wie der Zumacher mich denn da wiederfinden solle (das Gespräch ist länger her, ich dachte zu der Zeit noch, ich könnte meinen Zumacher verlieren), sagte sie, vielleicht wäre er ja bereits da, auf dieser Zeitlinie. Das könne ja niemand wissen.

 

Das mit der Zeitlinie hab ich damals lange gemacht. Es war eine hervorragende „Epoche“. Aber ich bin wohl nach und nach immer mehr von diesem Wege wieder abgekommen. Habe sozusagen Umwege genommen, mich vom Zumacher wie vom bösen Wolf immer wieder mitschwätzen lassen.

 

Jetzt werde ich diese Zeitlinie wieder betreten. Nee, ich HAB sie schon wieder betreten. Fühl mich noch’n bisschen wacklig auf den Beinen. Wichtig ist nun, dass ich mir im Alltag immer wieder sage bzw. klarmache, dass ich auf dieser Zeitlinie rumlaufe. Vielleicht treff ich Euch ja dort? :-) 

 

Könnte ja sein,

meint die Lizzy


Neu: Sandras Beratungsline: 09003-204420 (1,99 Euro/min)

Neues

Im DS-Chaos taucht immer wieder ein Schlagwort auf: "Es geht um Selbstliebe!". Ja. OK. Aber wie geht das? Ich spürte in meinem eigenen Prozess, dass es in der Tat um meine Selbstliebe nicht sonderlich doll bestellt war. Und wie lernt man Selbstliebe? Auf unzähligen Workshops? Bei sauteuren Coachings? Über Bücher? Ich fand für mich eine superwirksame Lösung: Ich entwickelte für mich ein spezielles Mentaltrainingprogramm, das mit silenten Affirmationen arbeitet. Ich flüsterte meinem Unterbewusstsein Selbstliebe ein - und nach wenigen Monaten hatte ich das erreicht, von was alle in der DS-Szene immer reden: Selbstliebe. Hole auch Du Dir die Selbstliebe in Dein Leben - mit den Mentaltraltraining-MP3s von Sandra Silber. Zu finden im Shop oder auf www.mentaltraining-to-go.de

Wenn Du den Eindruck hast, dass Du Deinem DS-Prozess hilflos ausgeliefert bist und Du wie ein Junkie Dinge tust, von denen Du weißt, dass sie Dir eingentlich schaden - dann mach' Dich frei von co-abhängigen Energien. Ich habe es mit dieser MP3 geschafft - dann schaffst Du es auch! Zu haben unter www.mentaltraining-to-go.de

Hast Du auch das Gefühl, dass in Deinem Leben Dinge stattfinden, die Du eigentlich nicht willst? Insbesondere der DS-Prozess treibt Spielchen mit Dir, die Dir Kraft und Energie rauben? Ich habe in meinem Prozess festgestellt, dass ich mich überhaupt nicht traute, meine Willenskraft auszuleben. Und so überließ ich anderen - insbesondere der DS - die Macht über mein Leben. Bis ich erkannt habe, dass ich frei sein kann - wenn ich will! Ich arbeitete drei Monate mit dieser MP3 aus meinem persönlichen Selbstcoaching-Programm. Eine MP3, die mein Leben buchstäblich umkehrte und mich befreite! Zu haben in meinem Shop unter www.mentaltraining-to-go.de

Und wieder eine wunderbare Mentaltraining-MP3 aus Sandras privatem Mindcoaching-Programm, das sie zu Freiheit und enormer Kraft zurück  gebracht hat. Zu finden im Shop der badischen Powerfrau.

Immer wieder wird Sandra gefragt, wie es ihr gelungen ist, raus aus dem Dualseelensumpf zu klettern und in ihre enorme Kraft und Zielstrebigkeit zu gelangen. Sie hat vor eineinhalb Jahren ein spezielles Mentaltrainingprogramm für sich aufgelegt und inzwischen über 400 Blockaden in ihrem Leben gelöst. Jetzt veröffentlicht sie hier in ihrem Shop ihre persönlichen Mentaltraining-MP3s. "Ich stehe zu mir" war eine der wichtigesten MP3s in ihrem Entwicklungsprozess. Zu haben in ihrem Shop.

Sandras eigene Beratungsline

09003-204420 (1,99€/min aus dem dt. Festnetz; Mobilfunkpreise können höher sein). Immer montags und dienstags von 21-23 Uhr  besetzt. Bei Kontaktwunsch an anderen Tagen/Terminen bitte Mail an herz@meine-dualseele.de

Er hat viele Facetten, der Dualseelenprozess: Bei einigen der Betroffenen knirscht es kräftig im Jobgetriebe, wenn sie auf ihre Dualseele getroffen sind. So erging es mir auch: Innerhalb weniger Monate brach meine gesamte berufliche Basis zusammen und ich war völlig orientierungslos. Es geht unzähligen Dualseelenmenschen ähnlich und alle rätseln, wie sie zu ihrer Berufung finden, die der Kosmos ihnen zugedacht hat. Auch ich rätselte über dieser Frage. Ich habe unzählige Methoden ausprobiert, um endlich wieder Boden unter den Füßen zu spüren. Nach viel Anstrengung habe ich es geschafft! Ich bin angekommen! Ich habe meine Berufung, die mich seelisch und finanziell erfüllt, gefunden. Wie ich es geschafft habe, davon berichte ich in meinem neuen Buch "Dualseelen und der Beruf - die Wege zur Berufung"; es enthält einen sehr wirksamen Mentaltraining-Kurs, den ich selbst entwickelt habe und der mich letztendlich zu meinem Erfolg führte.

Ab 25. Juli 2014 bei Amazon erhältlich.

 

Der Seelenliebe soll jetzt endlich auf die Sprünge geholfen werden...Deshalb hat Sandra ein neues Mentaltraining-Album entwickelt und produziert: "Ich freue mich auf meinen Herzensmann" enthält fünf wunderschöne Mentaltraining-Tracks, die Weg für eine Begegnung mit dem echten Seelenpartner ebnen... 

Seit 3. Juli ist mein viertes Buch bei Amazon erhältlich und jetzt auch hier als günstigere PDF-Version im Shop:

Es heißt "Karma-Code der Dualseelen" und darin teile ich mit Euch mein Wissen, das ich im Rahmen des Dualprozesses erforscht habe: Deine Dualseele spiegelt Dir  mindestens fünf wichtige Lernaufgaben in Deinem Leben - und sie sind in Deinem karmischen Horoskop niedergeschrieben. Mit meinem neuen Buch bekommst Du das Werkzeug an die Hand, Deine Lernaufgabe zu entschlüsseln und einfacher durch den Dualseelenprozess zu gleiten. Es gibt bereits eine erste Kundenmeinung bei Amazon: 

Hier eine Leser-Meinung von Amazon (auch dort ist Karma-Code der Dualseelen erhältlich:

Liebe Sandra,
Ich selbst praktiziere angewandte Astrologie nach Döbereiner!
Ich gratuliere dir von Herzen, wie du dieses Buch bezogen auf die Thematik
Dualseele - Karma - Code aufs Wesentliche, ohne Schnick Schnack so präzise, einfach, klar und inhaltlich auf den Punkt gebracht hast - wirklich für jederMann/ Frau! Ich bin begeistert...

Kundenstimmen

"Mit Deiner Hilfe konnte ich in Kontakt treten mit meiner verstorbenen Dualseele. Du hast liebevolle Botschaften übermittelt bekommen, die für mich Seelenbalsam sind, weil sie für uns Heilung und Harmonie bedeuten. Und du hast Dinge gesehen, die es in meinem Leben tatsächlich gibt. Nicht, dass ich solche Beweise gebraucht hätte, aber sie haben mein Vertrauen in dich verstärkt. Ich kenne dich nicht persönlich – und doch gehörst du zu den wenigen Menschen, die überhaupt etwas über meine Dualseele und mich wissen. Für deine Achtsamkeit, deine Herzlichkeit und deinen Respekt danke ich dir von ganzem Herzen."  S. W. aus  D.

"Insgesamt kann ich dir sagen, dass du mit deiner Interpretation, dafür dass du ja gar nichts über uns weißt, ziemlich ins Schwarze getroffen hast.
Im Grunde habe ich keine weiteren Fragen. Deine Legung hat mir all das bestätigt, was ich sowieso schon weiß oder auch selbst fühle.Ich danke dir von Herzen."

M. L., aus M.

 

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